Am 26. August 2010 hat der Berliner Wassertisch der Landeswahlleiterin weitere 13.494 Unterschriften übergeben. Damit hat sich die Zahl der gesammelten Unterschriften auf 49.232 Unterschriften erhöht! Da im ersten Monat bei den Bürgerämtern weitere 2100 Unterschriften abgeben worden sind, beläuft sich die Gesamtzahl der erzielten Unterschriften auf über 50.000! … Weiter lesen »
Am 28. Juni 2010 hat die zweite Stufe des Volksbegehrens begonnen: jetzt müssen ca. 173.000 Unterschriften gesammelt werden, damit ein Volksentscheid stattfinden kann.
Alle Formulare zum Unterschreiben und die aktuellen Sammelstellen finden Sie hier… … Weiter lesen »
Die Initiative STADTGESPRÄCH BERLIN lädt Bürgerinnen und Bürger ins Haus der Kulturen der Welt zu öffentlichem Diskurs rund ums Wasser
Auftaktveranstaltung Stadtgespräch Wasser: 5. Juli 2010, 17:00 bis 21:00, Haus der Kulturen der Welt
Obwohl Wasser in unseren Breiten ausreichend verfügbar ist, gibt es immer wieder Unsicherheiten darüber, ob wir es tatsächlich im Einklang mit der Natur und den Zielen der Nachhaltigkeit nutzen. Mit der Reihe ‚Stadtgespräch Wasser‘ will die Initiative STADTGESPRÄCH BERLIN hierzu öffentliche Diskussionen initiieren … Weiter lesen »
Startschuss: 28. Juni, 12 Uhr, Leopoldplatz
Der Berliner Wassertisch startet seine Unterschriften-Sammelaktion für das Volksbegehren zur vollständigen Offenlegung der geheimen Verträge bei den teilprivatisierten Berliner Wasserbetrieben
am 28. Juni um 12 Uhr am Leopoldplatz.
Zur Einführung gibt es ein Straßentheater über Geheimverträge, aufgeführt von der attac-Kampagne PPP-Irrweg. … Weiter lesen »

Wasserprivatisierung - Nein danke!
Heute wird im Berliner Abgeordnetenhaus über die Anliegen des Wasser-Volksbegehrens verhandelt.
Hier die kritische Einschätzung seitens des Wasser-Volksbegehrens-Sprechers Thomas Rudek nebst einer Synopse der verschiedenen Gesetzentwürfe zum Berliner Informationsgesetz:
Zusammenfassend ist dazu festzuhalten, dass der Entwurf, den die Fraktionen der SPD und Die Linke einbringen, nicht das Ziel des Volksgesetzes verfolgt: … Weiter lesen »
Berlin, den 28.01.2010 Die Novellierung des IFG unterläuft Offenlegung von Geheimverträgen
Wasserprivatisierung – Nein danke!
Heute wird im Berliner Abgeordnetenhaus über die Anliegen des Wasser-Volksbegehrens verhandelt. Hier die kritische Einschätzung seitens des Wasser-Volksbegehrens-Sprechers Thomas Rudek nebst einer Synopse der verschiedenen Gesetzentwürfe zum Berliner Informationsgesetz: Zusammenfassend ist dazu festzuhalten, [...]
Berlin, 21. März 2007
Forum Umwelt und Entwicklung – Netzwerk UNSER Wasser - FIAN – GRÜNE LIGA – ver.di – VKU – Berliner Wassertisch – WEED
Wasser in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
Deutschland trägt in diesem Jahr der EU Ratspräsidentschaft auch als Gastgeber des G8 Gipfels eine besondere Verantwortung in der [...]
Berlin, den 04. Juni 2007
Mehr Transparenz für die Berliner Wasserbetriebe!
Die GRÜNE LIGA Berlin unterstützt das Volksbegehren „Schluß mit den Geheimverträgen – Wir Berliner wollen unser Wasser zurück!“.
Damit will der Berliner Wassertisch gemeinsam mit dem „Bündnis gegen Privatisierung“ die Offenlegung der Verträge erreichen, die zum [...]
Berlin, 13. Juli 2007
GRÜNE LIGA: Sanierung des Landwehrkanals gefährdet auch dessen Unterwasserwelt
Die anstehende Erneuerung der Uferbefestigung am Landwehrkanal bedroht nicht nur den alten Baumbestand, sondern führt auch im Gewässer selbst zu einem ökologischen Kahlschlag.
Durch den GRÜNE LIGA-Gewässerschutzexperten Alexander Schael ermittelte Stichproben ergaben am Landwehrkanal einen Besatz von etwa [...]

Einladung
WRRL-Seminar 34
Wasserpreise und Ökosystemdienstleistungen – ökonomische Instrumente der WRRL
09.30-17.00 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte
Robert-Havemann-Saal, 10405 Berlin, Greifswalder Str. 4
Die Mitgliedstaaten der EU sollen bis zum Jahre 2010 dafür sorgen, dass die Wassergebührenpolitik angemessene Anreize für den Benutzer darstellt, Wasserressourcen effizient zu nutzen. Dabei sollen die verschiedenen Wassernutzungen (Industrie, Haushalte, Landwirtschaft und so weiter) einen angemessenen Beitrag zur Deckung der Kosten der Wasserdienstleistungen leisten, … Weiter lesen »