Pressemitteilung 14/2006

Berlin, 26. April 2006

10. Ökomarktgeburtstag am Kollwitzplatz

Mit einer „unFAIRblümten“ Tombola, Ökobauernolympiade, Spanferkel uvm.

Der Ökomarkt am Kollwitzplatz feiert am 11. Mai 2006 seinen 10. Geburtstag.
Zwischen 12 und 19 Uhr veranstaltet die GRÜNE LIGA auf dem Markt ein Fest mit Kinderspielen, Musik, Ökobauernolympiade, einer „unFAIRblümten” Tombola und vielen Sonderangeboten der HändlerInnen des Ökomarktes für ihre treue Kundschaft und die vielen BesucherInnen am Kollwitzplatz.

Bei der „unFAIRblümten” Tombola ist jedes Los ein Gewinn. Teilnehmer, die keine der vielen Sachpreise zahlreicher Sponsoren gewinnen, erhalten eine Rose aus fairem Anbau und fairem Handel. Damit sollen die BesucherInnen mit dem Flower Label Program vertraut gemacht und die Verknüpfung von Menschenrechten und Umweltschutz verdeutlicht werden. Die Tombola ist eine weitere Aktion der Infokampagne „UnFAIRblümt”. Besucher können sich am Infostand von der Qualität der Rosen mit dem Gütesiegel überzeugen. Ein Faltblatt listet alle Berliner Blumen-Läden auf, die FLP-Blumen führen. Mit der Kampagne möchte die GRÜNE LIGA Floristen gewinnen, FLP-zertifizierte Blumen in ihr Sortiment aufzunehmen.

Die GRÜNE LIGA Berlin ist der einzige Umweltverband, der einen Ökomarkt betreibt. Seit seiner Eröffnung am 9. Mai 1996 am Kollwitzplatz in Berliner Bezirk Prenzlauer Berg ist der Ökomarkt gewachsen, größer und attraktiver geworden. Die ökologische Angebotspalette reicht vom Honig bis zur Schafs-Salami, von Obst und Gemüse bis zur Kinderkleidung aus Naturtextilien, von Schmuck bis zur Räucherforelle aus der Löcknitz oder von Milch und Käse bis zum Vollkornbrot.

Die Kunden schätzen den Ökomarkt als umweltfreundliche Einkaufsstätte mit hochwertigen Erzeugnissen, aber auch als unverwechselbares Stück gesunder, natürlicher und nachhaltiger Lebenskultur im Herzen vom Prenzlauer Berg.
Alle Produkte stammen von Erzeugern, die den Anbauverbänden des ökologischen Landbaus angehören und sich damit freiwillig deren strikten Richtlinien unterzogen haben. Bioland, Demeter und GÄA kontrollieren regelmäßig, wie ihre Mitgliedsbetriebe arbeiten. Chemische Düngemittel, Pflanzenschutzmittel, aber auch Hormongaben sind strengstens verboten. Die Böden müssen gesund sein, Tiere müssen artgerecht gehalten werden und dürfen nur natürliches Pflanzenfutter bekommen.

Wo sonst Maschinen die Arbeit der Landwirte erleichtern, ist bei Bio-Bauern mühsame Handarbeit angesagt. „Die Ökobauern nehmen die Mehrarbeit gern auf sich, weil sie gesundes Obst und Gemüse in die Stadt bringen wollen, direkt von Feld und Garten”, so Elisabeth Westphal, Ökomarktleiterin und Ernährungsberaterin der GRÜNEN LIGA.

Der Ökomarkt findet jeden Donnerstag von 12-19 Uhr auf der Wörtherstraße am Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg statt.

Nähere Informationen:
Elisabeth Westphal, Ökomarktleiterin; Tel.: 030/44 33 91-48

Karen Thormeyer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, GRÜNE LIGA Berlin e.V., Tel.: 030/44 33 91-49


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