Pressemitteilung 19/2006

Berlin, 19. Mai 2006

Musik und Stimmung auf dem Umweltfestival am Brandenburger Tor

Unter dem Motto „Volltreffer Natur!“ präsentiert die GRÜNE LIGA  am 28. Mai ihr 11. Umweltfestival vor dem Brandenburger Tor.

Neben den Brandenburger Naturparken, Ökomarkt, Fahrradmesse, Solarmesse und Kinderaktionen gibt es von 11 bis 20 Uhr ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Funk, Reggae, Ska, Metal-Rock uvm.

Bühnenprogramm

11.05 la feijoa
13.10 Die Mariachies
14.45 Funkpiloten 1
16.00 Bottom of Malice – Rock-Nu-Metal
16.45 Rekkord
17.30 Kaktus – Rock
18.35 SowjetSKAja
Ende 20.00 Uhr

Die Bands

La Feijoa Eine-Welt-Ska mit La Feijoa
Zehn junge Männer aus Potsdam eröffnen das Bühnenprogramm des Umweltfestivals in Berlin mit temperamentvollen Musikdarbietungen aus der ganzen Welt Bongo, Gitarre, Schlagzeug, Saxophon, Trompete, Posaune, Akkordeon und andere Musikinstrument  laden zum mitgestalten ein.  „Das ist der Rumba der Freiheit, um zu reisen wohin ich will. …Das ist die Rumba, durch die wie ein Wunder,  sich die Welten zu einer verein‘.“, so tönte es beim letzten Konzert von La Feijoa im Babelsberger Waldschloss aus mehreren  100 Mündern junger Fans, die sich tanzend  und singend dem  Rhythmus einer guten,  „handgemachten“ Musik hingaben. Die vom Sänger- und Akkordeonspieler Benny geschriebenen einfühlsamen und nachdenkenswerten Texte handeln hauptsächlich vom Leben, der Welt, von Gleichberechtigung und davon „wie man dem Krieg aus dem Wege gehen kann“….. . Auch wenn die musikalischen Geschmäcker der zehn jungen Männer zwischen 17 und 25 Jahren eher ins spanische oder französische gehen, sind die Lieder aufgrund des besseren Verständnisses  in deutscher Sprache geschrieben. Der Name La Feijoa ist von einer exotischen Frucht abgeleitet und steht für Weltoffenheit und Vermischung fremder Kulturen. Die Gruppe  will aber nicht nur die Musikstile der Welt wiederspiegeln, sondern auch die Potsdamer Jugend die, wie es in der Bandbiographie beschrieben ist leben, singen, tanzen und träumen will.

Songtext von Benny (in Potsdam zur Zeit aktueller den je…)
Zivilcourage
Wir brauchen nur daran zu glauben, dass wir die Welt verändern könn‘.
Denn was wir woll`n , woll`n wir nicht nur allein,
nein so schwer kann kein Frieden sein!
Gib nicht mehr auf,
gib nicht mehr auf,
was du machst,
kann alles verändern.
Lass nicht mehr nach, lass nicht mehr nach.
Du kannst das Blatt umdreh`n.
Komm trau dich nur,  los trau dich nur,
denn grade jetzt kannst du was ändern.
Lass nicht mehr los,
lass nicht mehr nach.

Du kannst das Blatt umdrehn.
Schau nicht mehr weg,
wir schau`n nicht mehr weg.
Ab heute schreiben wir Zivilcourage gross!
Ja schau nicht mehr weg, schau`n nicht mehr weg.
Akzeptanz und Respekt, na los!
Du brauchst dich nur nicht abzuwenden,
sei dir bewusst  was Gleichheit heißt.
Und wenn du merkst du kan
nst hilfreich sein,
dann vergiss die Obrigkeit.
Komm trau dich nur,
los trau dich nur,
denn gerade jetzt lässt sich was ändern.
Lass nicht mehr nach, lass nicht mehr nach.
Du kannst das Blatt umdrehn`.
Schau nicht mehr weg, wir schau`n nicht mehr weg.
Ab heute schreiben wir Zivilcourage gross.
Schau nicht mehr weg, wir schau`n nicht mehr weg.
Akzeptanz und Respekt,  na los!

SowjetSKAja
SowjetSKAja ist die Band mit den fünf Ska und Skat spielenden, erotischen Jungs aus Berlin-Pankow. Auf der Karte stehen Ska und Punk bis hin zu den Gaumenfreuden des Bootsmann-Schunkel-Songs und Appetithäppchen wie dem harmonischen Duett im Mondschein. Gespielt wird Offbeat ohne Ende und Punk-Riffs rund um gesellschaftspolitische Themen wie den Dönerladen um die Ecke. Gewürzt wird das ganze durch elegante Bassläufe, scharfe Keyboard-Sätze und Melodien, die du nie wieder aus deinem wunderschönen Ohr herausbekommst! Ergebnis dieses Menüs ist ein stets durchgeschwitztes Publikum mit heiserem Rachen.
SowjetSKAja hat schon einen Gitarrenkoffer voller Ohren in ihren Fängen und demnächst kriegen wir auch dein Ohr… Alles in Allem täuscht der Eindruck nicht, Sowjetskaja sei eine überaus selbstkritische und herausragende Band des frühen 21. Jahrhunderts.

FUNKPILOTEN – Contemporary Funk Sound Berlin 2005
Vier Männer und eine Lady gründen die Band metrobeat und erobern die Clubs der Hauptstadt mit ihrer Definition von Zeitgemäßer Funkmusik. In zahlreichen Konzerten erspielen sie sich das Berliner Publikum. Im Dezember 2005 ändert die Band ihren Namen und heißt seitdem Funkpiloten Funkpiloten – Das sind schwere Beats, sexy Funk Riffs, ein fetter Bass und virtuose Scratcheinlagen – und über allem schwebt die Honigstimme von Sängerin Monique. Beim Konzert von den Funkpiloten treffen HipHopper auf Hippiemädchen, tanzen Housefans neben Funkpuristen.

Bottom of Malice
Wir sind Leo (Gitarre, Backvocals), Til l(Bass), Christoph (Drums) und Bruno (Gitarre/Vocals) und bilden die Band Bottom Of Malice. Durch die tief gestimmten Gitarren und die einzigartige Distortion ist unsere Musik eine Mischung aus Nu-Metal und Rock.

Wir haben uns durch Anzeigen in Schulen kennen gelernt und spielen mittlerweile eineinhalb Jahre zusammen. Wir hatten auch schon einige Auftritte und sind dabei, eine CD aufzunehmen.
Weitere Infos:
– Durchschnittsalter liegt bei 16,3 Jahren
– zur Zeit haben wir ein Programm, welches aus 52 min (12 Lieder) reiner Spielzeit besteht
– wir machen nur eigene Songs
– sind nicht an Gage interessiert, sondern wollen nur spielen
– Tel.: 030/25 56 57 65 oder 0177/5448855
– Homepage: http://bottomofmalice.de

REKKORD
Rekkord das sind sechs Berliner Musiker um Anke Rekkord, die sich freizügig aus den Schubladen des Funk, Jazz, Disco und Drum`n`Bass bedienen und daraus ihr Universum bilden. Pumpende Grooves und scharfe Bläsersätze werden kombiniert mit intelligenten Texten teils auf deutsch, teils auf englisch. In jedem Fall aber: Absolut tanzbar! So konnte die Band ihr Publikum nicht nur in Ihrer Heimatstadt Berlin begeistern sondern auch in Hamburg, Leipzig, Cottbus, Braunschweig, Salzgitter, Chemnitz….

Ivo Lotion und Die Mariachis

Ursprünglich gründeten sich die Mariachis im Jahr 2000 als Hochzeitsband und sie werden auch noch heute noch gern engagiert, um Brautpaar und Gesellschaft in Ekstase zu versetzen. Um den erfolgreichen Sound der Hochzeitsband weiter zu entwickeln, realisierte der Gitarrist der Mariachis, Sascha Kroß, vor cirka drei Jahren die Idee, Ivo Lotion mit den Mariachis zu begleiten. Sascha und Ivo spielten zu dieser Zeit bereits als Gitarre-/Gesang-Duo auf Berliner Lesebühnen, sie sind heute noch Mitglieder der Lesebühne Liebe statt Drogen. Entsprechend dem Anspruch der Berliner Lesebühnen wöchentlich neue und vor allem witzige Texte zu präsentieren, hat Ivo Lotion in den vergangenen vier Jahren cirka 250 Songtexte verfasst und schreibt regelmässig neue.
Auf dieser Basis entstand die Musik der Mariachis & Ivo Lotion – ein warmer, akustischer Reggae-/Zigeunersound, der die deutschsprachigen Texte von Ivo Lotion unterlegt. In Anerkenntnis des wunderbaren Sounds der Mariachis nimmt Ivo Lotion auf der anderen Seite nur die Texte, die in der Live-Unterhaltungssituation der Lesebühnen mehrmals bestehen – mithin die besten Texte – in das Programm der Mariachis & Ivo Lotion auf. Am 22. Februar waren Ivo und Sascha bei Radio Fritz zu Gast im Studio. Die Hörer der Sendung„Die Popagenten” hatten „Eisenhüttenstadt” zum Song der Woche gekürt und Moderator Max Spallek hatte zum Interview geladen.

Das Umweltfestival findet statt in Kooperation mit dem Landesumweltamt Brandenburg und wird unterstützt von der Stiftung Naturschutz Berlin und der T-com.

Nähere Informationen zum Bühnenprogramm:
Anica Hackmann, Tel.: 030/44 33 91-22
Karen Thormeyer, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 030/44 33 91-49


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