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„Den Vogel zeigen“ – Jubiläumsausstellung der Umweltzeitung Der Rabe Ralf

Was haben Punk und Black Metal mit Umweltschutz zu tun? Wieso laufen Füchse durch Berlin – und wie funktioniert unabhängiger Umweltjournalismus?

Die Berliner Umweltzeitung Rabe Ralf nimmt diese Themen seit 30 Jahren auf und stellt nun in der Wanderausstellung „Den Vogel zeigen“ Highlights aus drei Jahrzehnten vor. Die Wurzeln dieser Umweltzeitung liegen in der kritischen Umweltbewegung der DDR; es sind Dokumente aus dieser Zeit zu sehen, zudem können Besuchende in bisherigen Ausgaben stöbern.

Die Ausstellung ist vom 10. bis 21. November Montag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Ort: Bundesumweltministerium, Stresemannstraße 128-130, Eingang Ecke Erna-Berger-Straße

Wer Interesse an begleiteten Ausstellungsbesuchen hat, kann diese von Montag bis Freitag jeweils 10 bis 18 Uhr telefonisch unter 030 / 44 33 91-47 oder per E‑Mail raberalf@grueneliga.de beim Veranstalter GRÜNE LIGA Berlin e. V. vereinbaren.

Den Vogel zeigen – Finissage mit Medaillenverleihung

Am 7. September 2025 laden wir gemeinsam mit dem Museum Pankow zur Finissage der Ausstellung „Den Vogel zeigen“ im Museum Pankow ein. Im Rahmen der Finissage wird die Pankower Bezirksmedaille 2025 an GRÜNE-LIGA-Berlin-Mitglied Wolfgang Heger für sein jahrzehntelanges Engagement am Köppchensee verliehen.

Die Aula befindet sich im 3. Obergeschoss, das barrierefrei über einen Fahrstuhl (Aufgang an der Seite Prenzlauer Allee) zugänglich ist.

Veranstaltungsprogramm:

  • Begrüßung durch Dr. Oliver Jütting, Vorsteher der BVV Pankow
  • Grußwort von Cordelia Koch, Bezirksbürgermeisterin von Pankow
  • Laudatio für Wolfgang Heger durch Oleksandra Bienert (Bezirksmedaille 2024), Menschenrechtsaktivistin und politische Bildnerin
  • Verleihung der Bezirksmedaille 2025 an Wolfgang Heger
  • Resümee zur Ausstellung „Den Vogel zeigen“ durch Bernt Roder (Museumsleiter) und Johann Thun (Projektmitarbeiter GRÜNE LIGA Berlin und Redakteur DER RABE RALF)

Die Veranstaltung wird musikalisch durch die bezirkliche Musikschule Béla Bartók begleitet.

Im Anschluss wird zu Kaffee und Kuchen sowie dem Besuch der Ausstellung geladen.