Ausstellungen


  • Umweltschutz im Haushalt

    Donnerstag, 06.07.2017
    von 09:00 bis 18:00 Uhr

    Volkshochschule Wedding
    Antonstr. 37
    13347 Berlin

    Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9-18Uhr
    Dauer: Bis 28. August 2018
    Täglich treffen wir Entscheidungen, die das Klima, die Nutzung von Ressourcen und die Menschenrechte beeinflussen – oft, ohne uns dessen bewusst zu sein. Zwar ist es in unserer Konsumgesellschaft nicht immer leicht, eine gute Entscheidung zu treffen. Trotzdem kann jeder etwas tun. Die vom Umweltladen Mitte konzipierte Ausstellung regt zum Nachdenken über Gewohnheiten und auch zu neuen Verhaltensweisen an. Die Texte wurden in deutscher und türkischer Sprache verfasst.


  • Eröffnung: "Irrweg Pestizide – und wie man wieder heraus findet" – Ausstellung in der Blumberger Mühle

    Freitag, 22.09.2017
    von 16:00 bis 00:00 Uhr

    NABU – Naturerlebniszentrum
    Blumberger Mühle 2
    16278 Angermünde

    Dauer: 22. Septemer bis 30. November
    Öffnungszeiten: Mo.-So. / 09-18 Uhr (Im November 10-16 Uhr)

    Sie soll ein Weckruf sein, die Ausstellung „Irrweg Pestizide“. Hierfür haben sich Wissenschaft und Kunst mit professioneller Grafik zusammengetan, um die Folgen der Ausbringung von Ackergiften bewusst zu machen. Allein in Deutschland waren es im letzten Jahr 140 000 Tonnen. Über ein Jahr lang haben Frau Dr. Anita Schwaier, Toxikologin, und Sybilla Keitel, politisch engagierte Künstlerin, mit Milan Hänsel, einem Grafiker, der zugleich Ökolandwirt ist, ehrenamtlich, ohne finanzielle Interessen zusammengearbeitet. Ihre gemeinsame Motivation ist das Erschrecken über die bei uns und weltweit schwindende Biodiversität, also das Verschwinden von Pflanzen und Tieren der freien Natur. Das ist nicht nur traurig, sondern bedeutet eine bedrohliche Destabilisierung des Ökosystems der Erde. Die Wirkung von Pestiziden auf unsere Flora und Fauna, aber auch auf unsere Gesundheit wird daher auf den Tafeln einer Wanderausstellung für jedermann verständlich erklärt und bebildert. Zugleich werden 10 Strategien des ökologischen Landbaus vorgestellt. Sie zeigen, dass die Menschheit mit agrarökologischen Methoden dauerhaft und ohne die negativen Auswirkungen einer industriellen Landwirtschaft ernährt werden kann. Unterstützt wird das Projekt vom NABU-Landesverband und dem NABU-Regionalverband Angermünde.


  • Eröffnung: Doppelausstellung “Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen. Fotografien von Pablo E. Piovano.“ und „Der Skandal von Minamata 1971-73. Fotografien von W. Eugene Smith.“

    Donnerstag, 19.10.2017
    von 19:30 bis 00:00 Uhr

    Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin

    Dauer:20. Oktober bis 21. Januar
    Öffnungszeiten: Di.-So. 12-18 Uhr
    Lichtbildausweis erforderlich.
    Anlässlich der bevorstehenden Entscheidung über die Neuzulassung des umstrittenen Pestizids Glyphosat in der Europäischen Union zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Ausstellung Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen. mit Fotografien von Pablo E. Piovano. Der Fotograf dokumentiert die Folgen von 20 Jahren des wahllosen Einsatzes von Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens und dessen katastrophale Auswirkungen auf die Menschen und ihre Umwelt.
    Die „Minamata-Krankheit“ ging in die Geschichte für die gesundheitlichen Folgen einer der größten Umweltkatastrophen Japans ein. Ein Chemiewerk leitete in den 1950iger Jahren quecksilberhaltige Abfälle in Fischereigewässer ein. Der Verzehr von kontaminiertem Fisch löste schwerste Quecksilbervergiftungen und Fehlbildungen bei Neugeborenen aus. 1971 beschließen W. Eugene Smith und seine Frau Aileen, den Skandal von Minamate zu dokumentieren. Sie bleiben drei Jahre vor Ort und erschaffen ein Tagebuch des Kampfes und der Leiden der Betroffenen.


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