Werkraum der Berliner Compagnie
Muskauer Str. 20a, Berlin, 10997
Was im März 2011 als friedlicher Protest gegen eine repressive Diktatur begann, wurde zum blutigsten Konflikt unserer Gegenwart. Während ein Chor der Alten die geopolitischen Hintergründe thematisiert, steht im Zentrum des Theaterstücks eine syrische Familie, zerrissen wie das Land. Wir folgen dem Geschick dieser Familie von 2011 bis zur Gegenwart. Wir erfahren die Bitterkeit des … Die Sehnsucht nach dem Frühling – Theaterstück über eine syrische Familie weiterlesen →
Theaterworkshop zum Thema Georgien. Passend zum Theaterstück "Die georgische Geliebte" der Schauspielgruppe Compagnie wird dieser Theaterworkshop nach der von Auguste Boal erdachten Methode "Theater der Unterdrückten" angeboten. Diese interaktive Form des Theaters eignet sich zur politischen Bildung und vermag das Publikum aus seiner ihm sowohl im Theatersaal als auch in der realen Politik innewohnenden Passivität … Die georgische Geliebte – Theaterworkshop weiterlesen →
im Rahmen des Theaterstücks "Die Georgische Geliebte" der Schauspielgruppe Compagnie wird diese Veranstaltung von der Theaterleiterin Elke Schuster angeboten. Zum Thema "Georgien" passende Textformate unterschiedlichster Art können präsentiert und miteinander in Wettbewerb gebracht werden. Dabei wird unter anderem an deren litararischer Qualität gearbeitet. Ort: Werkraum der Berliner Compagnie, Muskauer Straße 20 A Fabrikgebäude, Berlin-Kreuzberg, U-Görlitzer … Die georgische Geliebte – Poetry Slam weiterlesen →
Im Rahmen des Theaterstücks "Die Georgische Geliebte" des Schauspiel-Ensembles Berliner Compagnie wird dieser Workshop angeboten. Gemeinsam können subversive künstlerische Strategien ausprobiert werden. Dabei werden Ästhetik, Design, Wortwahl und Auftreten von Politikern, Unternehmen oder sonstiger Akteure übernommen und durch Überidentifikation kritisiert. Geleitet wird der Workshop von Helma Fries. Die Schauspielerin und Autorin hat nach Engagements u.a. … Die georgische Geliebte – Kommunikationsguerilla weiterlesen →