Friedensenergie jetzt!

Aus DER RABE RALF April/Mai 2022, Seite 4

Wer gegen den Krieg ist, muss die Energierevolution fordern. Dazu gehört auch, den Verbrauch zu senken

Grafik: Louisa Ossmann

Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Welt kurzzeitig in eine Schockstarre versetzt. Sie währte nicht lange. Schnell fand die globale Gemeinschaft zu einer bisher unbekannten Einheit zusammen und war sich, beinahe geschlossen, in der Verurteilung dieses verbrecherischen Brudermordes einig. Kurz darauf – es war ein Sonntag – legte die deutsche Regierung einen verbalen Aktivismus an den Tag, den viele Medien als „Aufwachen“, „Zeitenwende“ oder gar „Revolution“ interpretieren. Plötzlich wurden 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ hervorgezaubert, mit denen der Wehretat in Zukunft erhöht wird. Nebenbei soll das jährliche Zwei-Prozent- Ziel bei der Nato-Beitragszahlung sogar übererfüllt werden. Parteiübergreifend gab es Applaus.

Seitdem herrscht hierzulande eine fast fröhliche Kasernenstimmung und in den politischen Talkshows wird beinahe unbeschwert über verschiedene Waffensysteme und selbst über nukleare Erstschläge gesprochen. Aus einem Volk von Pandemieexperten ist über Nacht ein Volk von Militärtaktikern geworden. Sogar ein ehemaliger Nato-General sah sich gezwungen, vor einer verantwortungslosen „verbalen Aufrüstung“ zu warnen.

Finstere Zeiten

Immerhin fanden einige Grüne noch eine (die letzte?) sentimentale Träne, um sie im Bundestag öffentlich zu verdrücken. Und immerhin merkte der grüne Wirtschaftsminister an, dass diese Entscheidungen zwar jetzt richtig seien, aber erst später darüber geurteilt werden könne, ob sie auch gut sind. „Mit sauberen Händen kommen wir hier nicht raus“, fügte der Minister hinzu und dachte als promovierter Germanist vielleicht an Bertolt Brechts Gedicht „An die Nachgeborenen“.

Gleichzeitig finden auf den Straßen Friedensdemonstrationen statt, die endlich einmal nicht von ressentimentgetriebenen Querdenkern und renitenten Putin-Verstehern dominiert sind. Jeder vernunftbegabte Mensch weiß, dass – was auch immer der Westen vorher für Fehler gemacht hat – diesmal das imperialistische Putin-Reich der Täter und die Ukraine das Opfer ist. Im Besonderen muss aber auch an die mutigen russischen Demonstranten gedacht werden, zu deren Ehre die AfD-Fraktion sich nicht aus ihren Plenarsesseln erheben wollte und somit deren Ansehen nicht befleckte.

Nun lässt Putin Bomben fallen. In Europa herrscht Krieg. Ein kleiner ukrainischer Junge erzählt in den Tagesthemen, dass die russische Armee seine Kita zerbombt hat, obwohl da noch seine Buntstifte lagen. Wirklich, wir leben in finsteren Zeiten! Keiner weiß, wohin das alles führt. Was man aber jetzt schon wissen kann: In dieser Minute finanzieren wir Putins Krieg mit.

Putins fossiler Krieg

Die Demonstranten von Fridays for Future haben recht: Der Krieg gegen die Ukraine muss als „fossiler Krieg“ bezeichnet werden. Und er wird auch durch deutsches Geld am Laufen gehalten. 58 Prozent der hierzulande verbrauchten Primärenergie bestehen aus Öl und Gas. Unser Land bezieht Gas zu 55 Prozent, Kohle zu 50 Prozent und Erdöl zu 35 Prozent aus Russland. Putin verdient mit den Energieexporten in die EU insgesamt über 500 Millionen Euro – pro Tag. Damit kann der größenwahnsinnig gewordene Despot auch in Zukunft seinen beiden Leidenschaften frönen: Waffen kaufen und Völker (gerne auch das eigene) unterjochen.

Deutschland hat nun überrascht festgestellt, dass es von diesen Importen wirtschaftlich abhängig ist. Es wäre zu leicht, die Schuld dafür bei schamlosen oder bestenfalls naiven Einzelpersonen aus jener Russland-Lobby innerhalb der SPD zu suchen, zu der neben Gerhard Schröder und Manuela Schwesig auch Matthias Platzeck gehört, der sich vom einstigen Grüne-Liga-Mitgründer zum Gazprom-Knecht entwickelt hat. Es wäre auch falsch zu behaupten, dass die jetzige Regierung nicht – spät genug – nach Auswegen aus dieser Abhängigkeit suchen würde. Inzwischen wird über den Import von Flüssigerdgas (LNG) verhandelt und sogar über eine Laufzeitverlängerung für die letzten drei verbliebenen heimischen Atomkraftwerke nachgedacht.

Energiesouveränität

Angesichts der im Kriegsverlauf erfolgten Angriffe auf die Atomkraftwerke von Tschernobyl und Saporischschja sollte eigentlich klar sein, dass diese Form der Energiegewinnung keine Zukunft hat. Allein der Name „Tschernobyl“ liefert das beste Argument dafür, die Phantomdebatte über eine Verlängerung der Laufzeiten zu beenden.

Was den Umstieg auf Flüssigerdgas betrifft, sei daran erinnert, dass schon der visionäre Staatsmann Donald Trump in seiner letzten Regierungszeit vor der Abhängigkeit von russischem Gas warnte und, völlig selbstlos, für amerikanisches LNG warb. Blöd nur, dass durch Fracking gewonnenes US-Erdgas noch klimaschädlicher als „konventionelles“ Importgas aus Russland ist. Und ist es überhaupt politisch ratsam, sich von einer Abhängigkeit in die nächste zu begeben? In den USA könnte Trump selbst bald wieder an die Macht kommen. Langfristig kann nur eine energiepolitische Diversifizierung angestrebt werden. Weder russisches Menschenkillergas noch amerikanisches KlimakillerLNG kann die Lösung sein. Auch auf die freundlichen Herrscher aus Katar und Saudi-Arabien sollte man vielleicht nicht zu viel Hoffnung setzten. Selbst wenn ein kurzzeitiger Umstieg unvermeidbar wäre, muss Energiesouveränität das Ziel bleiben. Aber kann Putin bis dahin der Geldhahn einfach zugedreht werden?

Mit Blut heizen?

Mitte März initiierte die progressive Bewegungsplattform Campact einen offenen Brief an die Regierung, in dem ein radikaler Importstopp für russisches Öl, russisches Gas und russische Kohle gefordert wird. Zu den Erstunterzeichnern des Appells gehört der russische Umweltaktivist und Träger des Alternativen Nobelpreises Wladimir Sliwjak (Rabe Ralf Dezember 2021, S. 13). Dieser stellt nüchtern fest: „Jeder, der sich für die Aufrechterhaltung der russischen Energielieferungen an den Westen einsetzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er mit seinem Geld die Kugeln, Granaten und Raketen finanziert, die heute auf die Ukraine regnen. Die Waffen werden nicht schweigen, während die Gewinne aus fossilen Brennstoffen weiter fließen.“ Obwohl mittlerweile sogar einige konservative Ökonomen einräumen, dass ein von Deutschland ausgehendes Embargo schwierig, aber wirtschaftlich tragbar wäre, sieht der Wirtschaftsminister darin eine Gefahr „für den sozialen Frieden“. Mit anderen Worten: Frieden in der Ukraine, schön und gut, aber wohlstandsgefährdend für uns darf er nicht sein.

Dabei ahnt doch im Grunde jeder, dass unsere falsche Vorstellung von Wohlstand ebenso wenig zukunftsfähig ist wie dessen tatsächliche Verteilung. Wie der gleichzeitig mit Kriegsbeginn veröffentlichte Weltklimarats-Bericht zeigt, ist unsere Lebensweise schon lange imperial und wird von der Natur und vom globalen Süden bezahlt (siehe S. 16/17). Bisher lag diese Wahrheit gnädig hinter sich verzweigenden Lieferketten verborgen. Nun ist die Verbindungslinie unübersehbar. Sie verläuft sehr direkt: Unser Gas führt zu ukrainischem Blut. Der Verzicht auf diese Importe wäre, machen wir uns da nichts vor, tatsächlich eine Herausforderung. Vertreter der Postwachstumsgesellschaft betonen aber mit guten Argumenten, dass ressourcenschonendes Leben nichts mit Verzicht zu tun hat, sondern mit Freiheitsgewinn und einer – auch lustvollen – Anerkennung der Realität belohnt wird.

Es dürfen nur nicht wieder die Armen sein, denen man predigt, dass sie den Gürtel enger schnallen und sich am gewonnenen Gewichtsverlust erfreuen sollen. Individuelle Energiesparmaßnahmen sind immer sinnvoll, an einer gesamtgesellschaftlichen Transformation wird trotzdem kein Weg vorbeiführen. Vielleicht unterschätzt die Regierung das Volk, den „großen Lümmel“. Vielleicht würden auftretende Schwierigkeiten auch bei uns jenen erfindungsreichen Trotz auslösen, den wir in Reinform bei den Ukrainern bewundern dürfen. Dazu bedarf es aber einer solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Eine solche kann durch eine Energierevolution gestärkt werden.

Demokratisierung der Energiewende

Die noch immer nur schleppend vorankommende Energiewende kann, nach gängiger Befürchtung, nur durch Verbote fossiler Technologien beschleunigt werden. In der Tat ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um etwa einen gesetzlichen Einbaustopp für Öl- und Gasheizungen (wie in Dänemark) und ein Verbot der Neuzulassungen von Verbrennerautos durchzusetzen. Auch Inlands-Kurzstreckenflüge sollten endlich verboten werden. Die Zukunft des Heizens liegt in gut gedämmten Wohnungen und mit Ökostrom betriebenen Wärmepumpen. Hier muss es – auch für Mieter – staatliche Förderprogramme geben.

Wenn nun aber der Staat mit Putin im Rücken den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen will, kann das schnell zu einer Form von autoritärer Öko-Planwirtschaft führen, die bei der Bevölkerung ein allgemeines Gefühl der Unmündigkeit verstärkt. Nicht ganz zu Unrecht befürchten die Solar- und Windkraftskeptiker (die es auch unter den Umweltschützern gibt) eine totale Industrialisierung der Landschaft. Zwar wird dabei oft übersehen, dass ein Großteil der ländlichen Regionen jetzt schon industrialisiert ist. Auf den durch Monokulturen verödeten riesigen Flächen in Mecklenburg-Vorpommern bieten Windräder dem Auge gelegentlich sogar eine Abwechslung. Die urbane Schicht der Ökobewegten darf die Energiewende trotzdem nicht einfach auf das Land abwälzen. Solaranlagen gehören vornehmlich auf Dächer, nicht auf Agrarflächen, sie dürfen den jetzt schon unerträglichen Druck auf dem Bodenmarkt nicht noch zusätzlich erhöhen.

„Kurze Wege, regionale Stoffkreisläufe.“ (Foto:  Mikael Colville-Andersen/Flickr, CC BY-NC 2.0)

Eine Lösung würde in der Förderung von Bürgerenergiegenossenschaften liegen. Diese bieten ihren Mitgliedern direkte Zugänge zu Land und Energie. Eine dezentral organisierte Energieversorgung ist nicht nur sicherer und demokratischer, sie kann auch gesellschaftliche Konflikte befrieden. René Schuster, Vorsitzender der Grünen Liga, betont dabei einen meist übersehenen Aspekt: „Zu echter Resilienz würde allerdings gehören, den Energie- und Ressourcenverbrauch unserer Gesellschaft zu senken. Kurze Wege, regionale Stoffkreisläufe, maßvolle Wohnflächen und so viel Digitalisierung wie nötig statt wie möglich, das könnte eine Gesellschaft krisenfester machen. Da ist es auffällig, wenn ausgerechnet darüber niemand spricht. Diese Art Krisenfestigkeit würde ausschließlich der Allgemeinheit nützen, niemand könnte mit ihr Milliarden machen.“

Wehrlos Rat geben

Halten wir noch einmal inne. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens werden nicht durch nationale Alleingänge erreicht werden können. Auch wenn es derzeit undenkbar erscheint, darf der Dialog mit Russland, dem größten Land der Erde, schon deshalb nicht dauerhaft unterbrochen bleiben. Ein ungebremster Klimawandel – also der aktuelle Kurs – wird die Menschheit als Ganzes scheitern lassen. Der jetzige Krieg und die jetzigen Migrationsbewegungen wären dann nur schreckliche Vorboten.

Wenn wir uns gegen Putins Russland stellen, sollten wir auch unsere eigene Vergangenheit nicht vergessen. In der blutbefleckten deutschen Geschichte hat es neben dem Hang zum verbrecherischen Großmachtstreben aber auch verdeckte, stille und utopische Traditionen gegeben. So beendete Friedrich Hölderlin sein Gedicht „Germanien“ mit dem an ein zukünftiges Deutschland gerichteten Auftrag, den es umringenden „Königen und Völkern“ nur „wehrlos Rat“ zu geben. Diese Botschaft erscheint zu dieser Stunde naiv und weltfremd. Möge es nicht so bleiben.

Johann Thun


Leserbrief

Aus DER RABE RALF Juni/Juli 2022, S. 30

Die ungelösten Umwelt- und Ressourcenprobleme der Energiewende

Vielen Dank für Ihren Artikel. Ihre geo- und landespolitische Einschätzung teile ich im Detail nicht, jedoch schreibe ich Ihnen bezüglich der erneuerbaren Energien losgelöst vom aktuellen politischen Kontext.

Als Besitzer einer Photovoltaikanlage auf dem Dach weiß ich die fast 100-prozentige Stromautarkie von März/April bis Oktober sehr zu schätzen. Da unser Vier-Personen-Haushalt insgesamt recht umweltverträglich lebt, ist unser Stromverbrauch vergleichbar mit einem durchschnittlichen deutschen Zwei-Personen-Haushalt. Bei einem Durchschnittshaushalt sähe es mit der Autarkie also nicht ganz so gut aus. Würde ich meine Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen, würde sich mein jährlicher Strombedarf verdoppeln. Der meiste Bedarf würde dann anfallen, wenn die Sonne kaum bis gar keine Energie liefert (Heizung im Winter, Heißwasser am Abend). Ich müsste also trotz eigener Photovoltaikanlage einen Großteil des Stroms aus dem Netz beziehen. Dieses einfache Beispiel soll im Kleinen zeigen, dass es mit 100 Prozent Erneuerbaren nicht so einfach ist.

Im Großen wird es noch komplizierter. Das allgemein anerkannte Ziel lautet 100 Prozent erneuerbare Energie aus Sonne und Wind (und Wasser). Außerdem sollen alle Bereiche, die Energie benötigen, sich zu 100 Prozent aus den Erneuerbaren speisen, also nicht nur Strom, sondern auch Wärme, Mobilität, Industrie etc. (Stichwort Sektorenkopplung). Hinzu kommen so fantastische Ziele wie grüner Wasserstoff. Ich sehe hierbei diverse ungelöste Probleme, die vom abstrakten Ziel „100 Prozent Erneuerbare“ nicht angesprochen werden, zum Beispiel:

  • Durch die Sektorenkopplung wird der Energiebedarf sehr stark steigen.
  • Der zusätzliche Flächenbedarf für Photovoltaik und Windkraftanlagen wäre enorm (um nicht „unrealistisch“ zu sagen).
  • Der Bedarf an seltenen Materialien zum Beispiel für Batterien würde extrem steigen.

Hier kollidiert also das Ziel „100 Prozent Erneuerbare“ mit dem Umweltschutz (Tropenholz in Windkraftrotoren, Umweltzerstörung durch Bergbau, aktuell Abholzung von Flächen im Schwarzwald für neue Windkraftanlagen etc.) und mit Menschrechten (zum Beispiel Kinderarbeit in Afrika zur Gewinnung von Kobalt für Batterien). Zusätzlich gibt es keine Lösung für windarme Wintertage (außer vielleicht noch mehr Speichersysteme, was oben genannte Probleme weiter verstärken und sicher trotzdem keine ununterbrochene Energieversorgung sicherstellen würde). Wie lässt sich dieser Widerspruch auflösen? Im Privaten ist es nett, einen Teil des eigenen Strombedarfs selbst zu erzeugen, solange der Rest verlässlich aus der Steckdose kommt. Aber wie regelt das ein ganzes Land (ohne sich auf andere Länder verlassen zu müssen)? Ich kenne bisher keine konkreten, praxistauglichen Konzepte dazu. Kennen Sie solche?

Was ließe sich also tun? Der Energiebedarf ließe sich drastisch reduzieren, wenn Deutschlands Industrie stark reduziert werden würde. Rückkehr zu einer Agrargesellschaft? Alle Autos mit Verbrennungsmotor durch Elektroautos zu ersetzen ist keine Lösung. Also sämtliche Privatautos verbieten? Werden Stromausfälle in den dunklen Monaten zur Normalität? Wie kann man ohne Strom seiner Lohnarbeit nachgehen? Diese bewusst überspitzt gezeichneten Beispiele sollen zeigen, dass es nicht so einfach ist, als komplette Gesellschaft „lustvoll zu verzichten“. Als Familie im Kleinen tun wir schon viel, um möglichst umweltverträglich zu leben. Wenn alle Menschen so leben würden (oder könnten), wäre sicher schon einiges gewonnen. Eine Lösung für die oben genannten Probleme konnte ich jedoch bisher noch nirgends finden. Vielleicht können Sie mir da weiterhelfen?

* * *

Nach meinem sehr konkreten Leserbrief von letzter Woche möchte ich Ihnen noch einmal schreiben. Ich habe inzwischen die komplette Ausgabe gelesen und möchte ein großes Lob aussprechen. Ich fand die Ausgabe insgesamt gelungen, sehr vielfältig was Inhalte und Meinungen betrifft. Positiv auffallend waren einzelne Inhalte abseits vom Mainstream bzw. der Regierungslinie. In dieser Hinsicht war der aktuelle Rabe nicht nur sehr ökologisch, sondern auch sehr demokratisch. Mehrere Artikel führten zu angeregten Diskussionen bei uns. Vielen Dank also für die tolle Lektüre.

Etienne Quiel, Berlin

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